Jātakam, Wiedergeburtsgeschichten

112. Die Frage der Amaradevi (Amaradevi-Jataka) [0a]

„Womit ich Kuchen geb und Schleim“

 

§D. Auch diese Frage der Amaradevi [0a] wird ebendort auseinandergesetzt werden [1].

Ende der Frage der Amaradevi


[0a] Dutoit übersetzt „Amaradevi“ hier mit „Fürstin Amara“. In der Verweisstelle wird jedoch deutlich, dass es sich um einen Eigennamen handelt.

[1] Der Vers steht in Jataka 546 Strophe 0.41. [Das Kapitel heißt dort „Die Frage nach dem verborgenen Pfad“.]


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